|
|
Nach ein paar Stössen, wechselten wir in die Hundestellung. Ja, wir brauchen nur noch ihren F*tzensaft zu schlucken. Der war unterteilt in mehrere Räume, je nach Nutten-Wohnung und Huren-Büro. Ihre Kameradin war also eine Prostituierte, ist ja auch mal ganz aufregend. Sie rückte immer näher an mich heran und holte meinen steifer werdenden Schwanz aus der Unterhose, die ich mir nach dem letzten F*ck angezogen hatte. Er stieß in den künstlichen Titten-Tunnel, hielt die Milchschläuche dann mit einer Hand zusammen und packte wie vorhin ihre Haare.
|
|
|
Sie hatte Ihren Lebensjob gefunden: Schluckstück! Zwar war dies mal eine Abwechslung, aber ich machte ihr klar, dass ich lieber in ihrem krausen Schamhar wühlen würde als über eine glatte F*tze gleich in dieser zu lecken. Entspann Dich, sage ich!! Ich betrachtete sie in diesem Augenblick nicht mehr als Mutter, sondern nur noch als Frau. Die vollgespritzte Petra schaute sich ihre offen gehaltene M*se an, dann nahm sie den Plastikriemen, setzte sie an ihrer Hardcoref*tze(Hardcorf*tze) an und stach zu. Sie fühlte so etwas wie heisse, geile Dankbarkeit in sich aufsteigen. |